Frau Prof. Dr. Annette Kleinfeld gab am „Digitaltag 2020“ in Schwäbisch Hall Einschätzungen zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Unternehmensethik und betonte in diesem Kontext u.a. die Notwendigkeit neuer Regeln zum Schutz von Mitarbeitern, da insbesondere Arbeits- und Privatleben zusehends miteinander verschmelzen.

Wenngleich die Auswirkungen der aktuellen Lage um COVID-19 Hemmschwellen und Berührungsängste in Bezug auf die Digitalisierung verringert haben, gibt Frau Professor Kleinfeld zu bedenken, dass die Digitalisierung auch deutliche Grenzen hat, etwa beim Erlernen sozialer Intelligenz als ein Grundpfeiler zwischenmenschlicher Beziehungen.

Das vollständige Interview beginnt im Beitrag bei 16.00 Minuten und folgt damit auf einen Impulsvortrag von Herrn Roland Ley.

 

 

Ähnliche Beiträge

Bereits zum 5. Mal wird das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik e.V.  in diesem Jahr die...

„Christliche Sozialethik. Orientierung, die Menschen (wieder) gewinnt“ von Elmar Nass, Stuttgart:...

Liebe Schülerinnen und Schüler, “Was bedeutet die Corona-Krise für unser künftiges...

Hinterlassen Sie eine Antwort