Christoph Lütge – Matthias Uhl: Wirtschaftsethik. München 2018, Verlag Franz Vahlen, ISBN: 978 3 8006 5244 0

 

Die an der TU München lehrenden Autoren wollen ein Lehrbuch vorlegen, „das den Stand der Disziplin zusammenfasst und einen Überblick über ihre wesentlichen Themenfelder gibt“ (S. XI). Dieses Ziel erreichen sie in einer für Studierende und Lehrende geeigneten Weise. Die Adressatengruppe sind in erster Linie Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, denen hier eine wirtschaftsethische Perspektive geboten wird, die sich gut in ein fachwissenschaftliches Studium integrieren lässt. Die Leserinnen und Leser können zuvor gelernte Grundlagen der Ökonomie jetzt in einem wichtigen Themenfeld anwenden, das grundsätzlich außerhalb ihres gewöhnlichen disziplinären Zugangs liegt.

Der Transfer der ökonomischen auf die ethische Perspektive gelingt den Autoren so gut, dass für Studierende der Eindruck entstehen könnte, die Ökonomik an sich wolle bereits das „Gute“ und biete dafür die „richtigen“ Lösungen. In dieser Logik erklären Lütge und Uhl nämlich den Wettbewerb „zum ethischen Imperativ“ (S. 31), da er „das individuelle Vorteilsstreben in den Dienst des Wohlergehens aller stellt“ (S. 33) und Eigennutz wird zum Instrument der „Selbstkontrolle unter den Bedingungen der modernen Marktwirtschaft“ (S. 33). Die damit verbundene Marginalisierung einer Handlungsethik des Einzelnen ist argumentativ überzeugend dargestellt, wenn man sich auf die dem Text zugrundeliegende institutionenökonomische Perspektive einlässt. Diese „monistische“ Zugangsweise kann man aber auch skeptisch sehen. Im Folgenden sollen die Inhalte des Buches und seine Verdienste vorgestellt werden. Letztere liegen sachlich insbesondere in der eingängigen Darstellung des derzeit dominanten, ökonomisch fundierten Zugangs zu ethischen Fragen im Rahmen wirtschaftlichen Handelns. Zugleich werden von mir als diskussionswürdig betrachtete Facetten in die Besprechung integriert.

Die Autoren gliedern das Buch in fünf Kapitel. Zunächst erläutern sie knapp und präzise wesentliche begriffliche Grundlagen, die für das Verständnis ihres wirtschaftsethischen Ansatzes benötigt werden. Sie machen deutlich, dass sie „Moral und Ökonomie als zwei Seiten einer Medaille“ (S. 10) betrachten, und dass man eine Befolgung moralischer Gebote nur „bei sich (wechselseitig) bietenden Vorteilen“ (S. 11) erwarten dürfe.

Im zweiten Kapitel ordnen sie den wirtschaftsethischen Ansatz in seinen historisch-ökonomischen Hintergrund ein. Sie charakterisieren traditionelle Ethiken als nicht mehr zeitgemäß für ein Wirtschaften unter den Bedingungen von Markt und Wettbewerb. Hier begründen sie, weshalb moralisches Handeln nach internalisierten Werten zur Selbstausbeutung des Einzelnen führe, da er Wettbewerbsnachteile in Kauf nehmen müsse.

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Verfasser den Phänomenen Markt und Preis. Sie erörtern ausführlich die Vorteile marktregulierter Allokation und die Funktionen des Marktes dabei. Das ist traditionelle Mikroökonomik. Der Text kommt im Gegensatz zu volkswirtschaftlichen Lehrbüchern ohne Mathematisierung der Argumente aus, was dem Zweck eines Lehrbuches zur Wirtschaftsethik angemessen ist. Die Studierenden sollten die formale Betrachtung bereits kennengelernt haben. Zum Preis für Güter, ebenso wie hinsichtlich des Zinses für die Vergabe von Krediten werden neben der eigenen Perspektive historische, oft religiös fundierte, ethische Vorstellungen besprochen.

Das dritte Kapitel ist das für den vorliegenden Ansatz systematisch wichtigste des Buches. Es ist mit „Grundlagen und Werkzeuge der Wirtschaftsethik“ (S. 55) überschrieben. Für die Besprechung der philosophischen Fundamente stellen die Autoren Deontologie und Konsequentialismus einander gegenüber und besprechen verschiedene vertragstheoretische Ansätze. Den roten Faden für diesen Abschnitt gibt die Frage vor, welche Lösungsansätze für Konflikte von den unterschiedlichen Theorien angeboten werden.

Die im Anschluss präsentierten ökonomischen Grundlagen beschäftigen sich mit den Annahmen der ökonomischen Verhaltenstheorie, um dann die Frage, welche gesellschaftlichen Zustände als gerecht betrachtet werden können, zu erörtern. Diese auf dem methodologischen Individualismus basierende Verknüpfung des individuellen Verhaltens mit sozialen Zusammenhängen geschieht im Rahmen einer ausführlichen Besprechung des Gefangenendilemmas. Es wird zunächst in seiner grundlegenden Struktur definiert und dann auf anonyme, marktlich organisierte Beziehungen übertragen. In der Konsequenz werden Institutionen mit ihren Anreizstrukturen als Mittel zur Dilemmaüberwindung beschrieben. Der Abschnitt endet mit einer Vorstellung von Erkenntnissen der experimentellen Wirtschaftsforschung hinsichtlich der zuvor gemachten Verhaltensannahmen.

Kapitel 4 (S. 109 ff.) wendet die bis dahin entwickelten Werkzeuge auf vier exemplarische Problemfelder an: 1) Globalisierung, 2) Armut und Ungleichheit, 3) Menschenwürde und Menschenrechte sowie 4) Nachhaltigkeit. Die Auswahl wird leider nicht begründet. Alle Beispiele werden gut mit den Elementen der Verhaltenstheorie und Institutionenökonomie verknüpft, die bis hierhin theoretisch erarbeitet wurden. Positiv hervorzuheben ist, dass die Verfasser bereits im Theorieteil immer wieder sehr geeignete Beispiele einflechten und damit den Leserinnen und Lesern Anschaulichkeit bieten.

Globalisierung benötigt auf der beschriebenen theoretischen Basis demnach eine institutionelle Ordnung, „die Win-Win-Potenziale globaler Vernetzung“ (S. 115) realisieren lässt. Im Abschnitt zu Armut und Verteilung zeigen Lütge und Uhl, ähnlich wie der Nobelpreisträger Angus Deaton (2013) und neuerdings Steven Pinker (2018), erst Datenreihen für lange Zeiträume, die positive Entwicklungen zum Beispiel bei Armutsquoten und Kindersterblichkeit nachvollziehen lassen. Sie stehen als Beispiel für die Legitimation konsequentialistischer Ethik: Die Konsequenz – mehr Wohlstand und Gesundheit – ist Maßstab einer ethischen Beurteilung. Globalisierung und Marktwirtschaft sind dann Mittel zur Zielerreichung. Schließlich diskutieren die Autoren noch Gleichheit als mögliche Zielsetzung einer Verteilungspolitik.

Menschenwürde wird ebenfalls wieder mit Blick auf das „Institutionendesign“ (S. 143) behandelt. Die Autoren zeigen zusätzlich, dass dem Design aber auch auf andere, als auf ökonomische Weise legitimierte, ethische Begründungen für Menschenrechte und Menschenwürde vorausgehen müssen. Die Nachhaltigkeit besprechen sie schließlich vor dem Hintergrund der ökonomischen Theorien zu Zeitpräferenzen und zu zeitinkonsistentem Verhalten. Wie zu erwarten, ist für sie das Suffizienzprinzip nicht geeignet zur Durchsetzung von Nachhaltigkeit, weil es an den Einzelnen appelliert (S. 156). Zielführend sind aus ihrer Sicht dagegen Effizienzverbesserungen.

Die letzten, etwas mehr als 90 Seiten des Buches widmen sich der Unternehmensethik. Beim Titel des Buches hätte man einen solchen Umfang für dieses Themenfeld nicht unbedingt erwartet. Schnell wird aber deutlich, wie sich die drei Unterkapitel zu Compliance, Unternehmensverantwortung und CSR in das Gesamtkonzept einordnen. Das offenbart bereits die Reihung der Themen: Obwohl Abschnitt 2 Unternehmensethik grundsätzlich diskutiert und generell nach der sozialen Verantwortung von Unternehmen/Unternehmern fragt, beginnt das Kapitel mit dem Thema Compliance. Im Mittelpunkt steht hier die Regelbefolgung als Mindestnorm für ethisches Verhalten. Institutionen geben also die Normen vor und schaffen Anreize zu deren Erfüllung. Der Abschnitt zur Unternehmensverantwortung, den ich wegen seiner prinzipiellen Bedeutung den anderen vorangestellt hätte, macht noch einmal am Beispiel des „ehrbaren Kaufmanns“ als Leitvorstellung deutlich, weshalb die Autoren vormoderne Ethiken als nicht mehr zielführend betrachten. In der Marktwirtschaft gilt demzufolge eher Milton Friedmans Diktum „The Social Responsibility of Business is to Increase its Profits“ (zitiert S. 192).

Das Kapitel zur Unternehmensethik erfüllt inhaltlich alle Anforderungen, die an ein Lehrbuch zu stellen sind. Die einzelnen Abschnitte führen zunächst in das jeweilige Problem ein, geben Definitionen, diskutieren Lösungsansätze kritisch abwägend, bringen Beispiele und Vertiefungen. Besser als im vorangegangenen wirtschaftsethischen Teil werden jetzt auch die Grenzen eines Verzichts auf einen individualethischen Impetus deutlich. Während zu Beginn unter Compliance beispielsweise „all jene Prozesse verstanden werden, welche dazu dienen, die Einhaltung als exogen gegeben betrachteter Regeln sicherzustellen“, zeigt ein ausführliches Beispiel (S. 187 ff.), dass informelle Normen, die nicht festgeschrieben sind und dennoch gesellschaftliche Werte widerspiegeln können, bei einem verantwortlichen Handeln des Unternehmens Berücksichtigung finden müssen. Das Beispiel im Buch zeigt, wie der Standpunkt, es genüge einfach zu unterlassen, was gesetzlich verboten ist, zu wirtschaftlichen Nachteilen führen kann. Es handelt von der Durchführung von Off-Shore-Projekten der niederländischen Firma IHC Caland mit Burma Ende der 1990er Jahre, als dort noch eine Militärdiktatur herrschte. Proteste und Boykottaufrufe durch NGOs und in der Folge der Rückzug von Geschäftspartnern führten zu einem Umdenken bei IHC Caland. Ähnliche Erfahrungen mit einer gesellschaftlichen Stimmung und dem Eingreifen von NGOs musste auch British Petrol etwa zur gleichen Zeit machen, als sie eine Ölplattform auf hoher See entsorgen wollten, sie dann aber an Land – scheinbar umweltverträglicher – rückbauen mussten (Abendschein, Seeber 1997). Die Lösung in solchen Fällen liegt nicht in Compliance als ethischer „Minimalanforderung“, wie die Autoren selbst formulieren, sondern zum Beispiel im institutionalisierten Dialog (Steinmann/Löhr 1994, S. 158 ff.).

Eine eigenständige Unternehmensethik braucht es gerade, da alleine die Regelbefolgung nicht genügt, um der unternehmerischen Verantwortung gerecht zu werden. So gefällt auch die Diskussion zur Verantwortung von Managern, weil sie die Grenzen einer rein institutionenethischen Betrachtung aufzeigt (S. 194 ff.). Am Beispiel der Corporate Social Responsibility wird dann auch die explizite CSR, bei der „ein Unternehmen direkt Verantwortung für die Gesellschaft übernimmt“ (S. 217), gleichberechtigt neben die implizite CSR gestellt, die sich am Ordnungsrahmen orientiert.

Während also der Teil zur Unternehmensethik weiterhin die institutionenökonomische Grundlegung des gesamten Buches (S. V) im Blick hat, aber eine abwägende und selbstreflexive Vorgehensweise bietet, verfolgt der Teil zur allgemeinen Wirtschaftsethik mit klarer Eindeutigkeit das Ziel, die Institutionenethik als Stand der Forschung und im Grunde als einzig zeitgemäße Wirtschaftsethik zu platzieren. Natürlich wird auch hier immer wieder die profunde Sachkenntnis der Autoren deutlich, zum Beispiel, wenn sie die historische Einordnung vornehmen. In knapp gehaltenen Bemerkungen zeigen sie auch Probleme des Ansatzes, wenn sie beispielsweise darauf hinweisen, dass Globalisierung von der Zustimmung der Menschen lebt (S. 115), also nicht nur über Institutionen Akzeptanz erreichen kann. In einer dieser Passagen hätte ich mir gewünscht, dass die Bedeutung moralischer Normen als Institution thematisiert würde. Dann hätte auch das in einem „moral space“ stattfindende Handeln des Homo oeconomicus (Kirsch 1993, S. 97 ff.) richtig eingeordnet werden können. Dieser moralische Raum ist ein gesellschaftliches, an Werte gebundenes Phänomen, und er ist nicht konstant.

Wenn ich als Wirtschaftspädagoge in der Lehrerbildung Wirtschaftsethik behandle, kann dies nicht ohne eine Thematisierung von Handlungsethik geschehen. Schule, aber auch Universität haben einen Bildungsauftrag. Dieser verlangt, die Lernenden in ihrer Persönlichkeitsbildung zu fördern. Persönlichkeit schließt wertebezogene Urteilsfähigkeit mit ein. „Moralische Urteilskompetenz als Akteur im sozialen Dilemma setzt zwar ein Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge voraus. Es ist aber lediglich eine notwendige, keine hinreichende Bedingung dieser Kompetenz. Verantwortliches Handeln beruht ebenso auf einer affektiven Einsicht in den Kontext, denn die Gestaltung der Institutionen zum Wohl aller erfordert die gemeinwohlorientierte Zielvorstellung der Gestalter. Deren Wollen resul­tiert aus ihrer intrinsischen Motivation zum ‚richtigen‘ Handeln … Die Effizienz der Institutionen im Hinblick auf das ‚Gute‘ hängt also von der Urteilskompetenz und der Durchsetzungsbereitschaft von Individuen ab. Deshalb sind soziale Dilemmata unterrichtlich sowohl unter einer institutionellen Konstrukt-, als auch einer individuellen Konfliktperspektive zu behandeln“ (Seeber 2002, S. 108 f.).

Ein Lehrbuch der Wirtschaftsethik sollte sich deshalb mit der Verantwortung des Einzelnen auseinandersetzen. Auch eine dezidiert auf Institutionen bauende Ethik sollte anerkennen, dass Institutionen von Menschen gemacht werden. Wenn die Gesellschaftsmitglieder ihre individuelle ethische Verantwortung nicht empfinden, die zwangsläufig zu der Frage führt, wie das eigene Verhalten aussehen sollte, finden Institutionen keine kompetenten ‚Designer‘ mehr und gemeinwohlorientierte Regeln werden womöglich nicht mehr beachtet. Auch die Befolgung von Normen setzt eigene Moralvorstellungen beim Akteur voraus (Conrad 2016, S. 176).

Außerdem wirken alle Wirtschaftssubjekte an der Gestaltung der Rahmenordnung mit. Das gilt für Unternehmen ebenso wie für die Verbraucher. Die Institutionen werden zum Teil dadurch bestimmt, „wie die Unternehmen ihr Gewinnstreben in die Tat umsetzen“ (S. 197). Die Konsumenten wiederum lenken durch ihre Nachfrage das unternehmerische Handeln. Sie nehmen also Verantwortung wahr. „Der moralische Verbraucher kümmert sich explizit um Fragen wie: Woher stammt ein Produkt? Wie sind die Produktionsbedingungen? Gibt es Konflikte mit der Umwelterhaltung, dem Tierschutz oder Menschenrechten?“ (Seeber 2005, S. 84)

Da es sich um ein Lehrbuch handelt, sollen ein paar didaktische Anmerkungen diesen Text beenden. Ein Lehrbuch sollte inhaltlich den Stand der Forschung widerspiegeln. Dazu wurde schon vieles oben gesagt. Es sollte systematisch aufgebaut sein. Das ist hier der Fall, wobei im einführenden Teil die Hereinnahme der Unternehmensethik noch begründet werden könnte. Es sollte für die Lernenden anschaulich sein. Die Autoren erreichen dieses Ziel durch eine gut lesbare Sprache und viele Beispiele. Bei den Abschnitten zu ausgewählten Problemkreisen und bei den unternehmensethischen Ausführungen könnten für Studierende explizite Bezüge zu den erarbeiteten Grundlagen hilfreich sein, also zum Beispiel zur ökonomischen Verhaltenstheorie und den Konsequenzen. Die Autoren haben außerdem jedem Kapitel Lernziele vorangestellt, was das Verständnis der folgenden Texte befördert. Sie könnten für eine mögliche Neuauflage auch über ergebnissichernde Verständnisfragen bzw. über Aufgaben am Ende der Kapitel nachdenken.

 

Literatur:

Abendschein, Jürgen; Seeber, Günther (1997): Die geplante Versenkung der Brent Spar als typische Dilemmasituation. Ein unternehmensethisches Lehrstück. Zeitschrift für Umwelt­politik und Umweltrecht, H. 3, S. 373-392.

Conrad, Christoph A. (2016): Wirtschaftsethik. Eine Voraussetzung für Produktivität, Wiesbaden.

Deaton, Angus (2013): The Great Escape. Health, Wealth, and the Origins of Inequality, Princeton.

Kirsch, Guy (1993): Neue Politische Ökonomie, 3., überarb. u. erweit. Aufl., Düsseldorf.

Pinker, Steven (2018): Aufklärung jetzt. Für Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt, Frankfurt am Main.

Seeber, Günther (2002): Die ethische Dimension sozialer Dilemmata als wirtschaftspädagogi­sches Problem. Kölner Zeitschrift für «Wirtschaft und Pädagogik», 17 (32), S. 99-119.

Seeber, Günther (2006): Was haben Lebensmittelskandale mit Wirtschafts- und Unternehmensethik zu tun? Das Beispiel Gammelfleisch. Forum Ware, 34 (1-4), S. 81-84.

Steinmann, Horst; Löhr, Albert (1994): Grundlagen der Unternehmensethik, 2. Aufl., Stuttgart.

 

Der Rezensent

Prof. Dr. Günther Seeber

Prof. Dr. Günther Seeber ist Professor für Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik an der Universität Koblenz-Landau. Seine Schwerpunkte liegen in der konzeptionellen Arbeit zu ökonomischer Bildung, in der empirischen Kompetenzforschung und in Arbeiten zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Im Rahmen der Zielbestimmung ökonomischer Bildung ist auch immer die Bedeutung von Werten zu thematisieren.

 

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